Bühne

Pichi & Friends und The Legendary im Starclub

Pichi & Friends

VINTAGEROCK FROM NEWCASTLE BAVARIA
in the way of: „where have all the hippies gone“

Die Altrocker PICHI & FRIENDS traten als Vorband von The Legendary auf und brachten richtig Stimmung mit. Man sah der Band an, welche Freude Sie auf der Bühne haben.

The Legendary

Hey das is die Neuendeckung 2017 eine Monstergeile Band und ein Leckerbissen für Rockfans so preist Double diese Band an. Er hatte vollkommen recht. Die Ankündigung versprach nichts falsches. Die Jungs aus München hatten richtig dreckigen Rock in der Westentasche dabei. Als Bassmann ist ein Donauwörther „Basti Philipp“ bei der Band.

Wenn ihr den Webshop eigenständig haben wollt. Dann klickt auf diesen Link -> SHOP

Harburger Brückenfest Samstag

Bieranstich und Feuerwerk auf dem Harburger Brückenfest!

Gestern war wieder der legendäre Freitag am Harburger Brückenfest. Die zahlreichen Besucher tummelten sich von der Brücke bis zur Bühne an der Feuerwehr in Harburg. Als Showakt waren die ROCKAHOLIXS BUAM und DORFROCKER angereist um den Leuten eine Show zu bieten.

Wenn ihr den Webshop eigenständig haben wollt. Dann klickt auf diesen Link -> SHOP

Harburger Brückenfest mit den DORFROCKER & ROCKAHOLIXS BUAM

Es ist wieder Harburger Brückenfest!

Gestern war wieder der legendäre Freitag am Harburger Brückenfest. Die zahlreichen Besucher tummelten sich von der Brücke bis zur Bühne an der Feuerwehr in Harburg. Als Showakt waren die ROCKAHOLIXS BUAM und DORFROCKER angereist um den Leuten eine Show zu bieten.

Wenn ihr den Webshop eigenständig haben wollt. Dann klickt auf diesen Link -> SHOP

Helmut A. Binser verzaubert den Starclub Donauwörth

Wollt Ihr Lachen bis Ihr auf dem Boden liegt?

Binser ist ein bayerisches Original: lebenslustig, humorvoll und zünftig, sein Bühnenauftritt so lässig und selbstverständlich als hätte er nie etwas anderes gemacht. Mit seinem neuen Programm „Wie im Himmel“ bespielt er ab 2016 spitzbübisch und voller Leidenschaft die Kabarett- und Wirtshausbühnen Bayerns und Österreichs.

Aus dem Kofferraum seines alten Daimler-Benz holt er Gitarre und Ziehharmonika und schon gehts los mit vielen großen und kleinen Anekdoten aus Binsers scheinbar beschaulichem Lebensumfeld. Jetzt Mitte dreissig – die Lausbubenjahre sind gezählt – findet sich der ehemalige Rockmusiker plötzlich zwischen Gartenpflege, Thermomixpartys und verpassten Biotonnenabholterminen wieder. Er erklärt, wie man den Besuch beim Hausarzt gekonnt durch eigene Recherche im Internet und am Stammtisch verhindert, zitiert aus seinem Beziehungsratgeber „Vom Hackstock zum Frauenversteher“ und philosophiert treffend über seinen Lieblingssport Fussball, den er überwiegend liegend vor dem Fernseher ausübt.

Binser ist ein Schlitzohr, ein Künstler zum Anfassen und Gernhaben, der nach dem Konzert nicht selten noch in geselliger Runde – natürlich mit Schnupftabak und einer gemütlichen Halbe Bier – anzutreffen ist. Erfrischend unangepasst purzeln die Pointen und Wortspiele aus seinem Mund und der Zuhörer fühlt sich dabei wie im Himmel, genau so wie der Binser selbst, wenn er auf der Bühne steht.

Whiskeydust spielte im Starclub Donauwörth

Whiskeydust – das steht für handfesten und dreckigen Rock ’n‘ Roll

keine halben Sachen, keine Kuschelmusik, nur echte Gitarrenmusik mit muchos cojones. Die Band rund um den Boogieman Christofer Steffek bringt die alten und neuen Größen des Genres auf die Bühne und reißt jedes Publikum von den Hockern. Rockin is our business – and business is good!

We proudly present:
Christofer “ The Boogieman“ Steffek Leadvocals, Blues-Harp
Milos „Pork Pie“ Mares Guitars, Vocals
Ramona „Donna“ Kraus Bass, Vocals
Rob „Bertl“ Bachmann Drums

Grumpy Old Man Band in Double´s Starclub Donauwörth

GRUMPY OLD MEN COVERROCK

Unterhaltungs-Pflegestufe IV

Seit mehr als einem viertel Jahrhundert begeistert die Grumpy Old Men Band Jung und vor allem Alt mit zum Teil eigenwillig verhunzten Interpretationen berühmter Tanzmusiken. Nachdem die Band die letzten 9 Jahre weltweit durch diverse Altenheime und Kaffeekränzchen tourte,folgen in nächster Zeit vitalitätsbedingt kleinere Auftritte im Augsburger Raum – vorausgesetzt die fortschreitende Demenz einiger Bandmitglieder verschlimmert sich nicht weiter.

Die Apothekenrundschau schreibt (11/2009): … spielen nicht gut, aber laut und genau das kam bei den überwiegend hörgeschädigten Senioren an diesem Nachmittag an … und der Frontmann der Band zog die letzten Gehfähigen schon beim ersten Song von den Stühlen … Schnabeltassen auf der Bühne … muss / kann man gehört haben…

Die vier Bandmitglieder Heiko „My name is…“ (voc/g), Hardy „The Machinist“ (dr), Paul „Ol’ P. D. Duesenbørg“ (g) und „Dubstring“ Travel (b) sind fast allesamt aus Augsburgs Gastroszene bekannt und bringen zusammen 167 Jahre geballte Inkontinenz mit auf die Bühne. Musikalisch liegen sie irgendwo zwischen Green Day, den Ramones und Hugo Strasser.
Sie covern unter anderem


3 Doors Down · Adele · The Animals · The Bates · Billy Idol · Black Crows · Bloodhound Gang · Blur · Janis Joplin · Johnny Cash · Cinderella · The Clash · Creedence Clearwater Revival · David Bowie · Foxboro Hottubs · Green Day · Gun · H-Blockx · Kid Rock · Kings of Leon · Mando Diao · The McCoys · Metallica · George Michael · Otis Redding · Poison · Prince · Radiohead · Ramones · Ray Charles · Rocky Horror Picture Show · Rolling Stones · Snow Patrol · Social Distorsion · Tina Turner · Die Toten Hosen · Uncle Kracker

Hompage Grumpy Old Man

http://www.grumpys.de/

Bildershop

SHOP

Nick Woodland spielte im Starclub Donauwörth

Nick Woodland lieferte gestern im Starclub wieder ein super Programm ab. Schon als er auf die Bühne kommt reist er einen genialen Witz. „Wir haben eine neue CD gemacht, ich weis aber garnicht warum“. Die Harmonie mit seinen Bandkollegen ist fantastisch. So spielte die Band bis spät in den Abend hinein ein super Blues Set.

Nick Woodland (Gitarre)
Tom Peschel (Bass)
Klaus Reichardt (Keyboard, Pedal Steel)
Manfred Mildenberger (Schlagzeug)

Noch immer der lässigste, beste und vielseitigste Rhythm‘n’Blues-Gitarrist weit und breit.

Süddeutsche Zeitung

Einer der Großen, ein brillanter Gitarrist.

Neues Deutschland, Berlin

Hier findet Ihr die Bilder im Webshop –> WEBSHOP

Rocknacht mit Kensington Road im Starclub

Nach über 250 Festivalauftritten und Clubshows in den letzten Jahren, zwei hochgelobten Indie-Rock-Alben, Touren mit Alleskönnern wie Simple Minds, Mando Diao und Hurts sowie zwei offiziellen Titelsongs für die DTM, geht es nun in die nächste Runde: Während die Band gerade am neuen Album feilt, laden sie zur Wintertour 2015/16 ein.
Bei Kensington Road treffen sich echte Leidenschaft und Spontaneität. Wenn die fünf Berliner auf Tour gehen, passiert jedes Mal etwas ganz Besonderes. Keine Show ist wie die andere. Denn Kensington Road sind bedingungslos authentisch. Auf der Bühne. Im Studio. Immer. Was Fans schon lange wissen, sieht die Presse genauso: „Für Kenner und Neulinge ein unbedingtes Muss: Eine beachtliche Truppe, die genau weiß, wohin sie will: Immer weiter, immer tiefer, immer schöner…“

Hier noch der Link zum Shop

The Seer im Starclub Donauwörth

The Seer gibt es schon 25 Jahre. Die Band hat unzählig verkaufte Alben und über 1000 Konzerte.

Gestern war die Band zu Gast in Double´s Starclub in Donauwörth. Bei ausverkauften Haus rockten sie die Bude und begeisterten die Gäste. Sie spielten viele Songs ihres Best of Albums das 2014 veröffentlicht wurde.

Sie standen schon mit ZZ Top und The Who auf der Bühne
ein absoluter Leckerbissen.

The Schogettes im Starclub

The Schogettes sind eine almost-all-female-Formation aus Mannheim, die sich „MA-town from the Bottom of our dirty souls“ auf die Fahnen geschrieben hat. Der Name ist Programm: bittersüß wie Schokolade ist ihre Musik, ihre Themen sind Inbrunst und Energie, mit denen sie ihr Publikum direkt in den Bauch treffen und ihre Herzen schmelzen lassen wie eine Schogette in der Sonne. Sie lassen sich von den Soul-Größen und den Girl-Groups der frühen 60er Jahre inspirieren (z.B. Martha Reeves and The Vandellas, Ray Charles, The Shirelles, Edwin Starr, The Marvelettes, The Exciters, Marlena Shaw, Melba Moore u.a.). Sie meinen das ernst was sie singen. Ihre eigenen Stücke passen ins Set, ohne zu versuchen, den Stil von damals blind zu imitieren. Nebenbei gibt’s immer ein paar Sprüche und Ansagen, die zeigen, wie das Leben dich formt wenn du in MA-town in einer Garage geboren wurdest. Und wenn du nichts hattest, um dich nachts zuzudecken, außer ein paar rostigen Kotflügeln…
Die Schogettes machen 50 Jahre danach ihr selbstbestimmtes eigenes Ding. Den Bandmitgliedern merkt man an, wie viel Spaß es ihnen macht, gemeinsam auf der Bühne zu stehen. Sie müssen diese Musik machen. Sie reißen ihr Publikum mit ihrem Groove und ihrer Leidenschaft mit. Der vielstimmige Gesang steht dabei im Mittelpunkt, fett wird das ganze durch einen amtlichen Bläsersatz. Nach vorne getrieben wird das Ganze durch eine rastlose Rhythmus-Section.


Die Schogettes machen das einzige Bauchweh, das man unbedingt bald wieder kriegen möchte…

Seite 1 von 41234
%d Bloggern gefällt das: